Lovecrafter #1

Es ist schon ein wenig her, dass der Lovecrafter in seiner ersten Ausgabe erschien. Trotzdem hab ich ihn mir noch einmal geschnappt und darin geblättert.

Man bekommt für die 9,50 € ein Hochglanzmagazin, dickes Papier, gewichtig, glänzend, Maße A5 und duftend, Druckerschwärze, eine Erlebnis für Genießer. Das Cover ist ziemlich gut. Eine moderne Übersetzung einer Jugendstilzeitschrift, vielleicht auch einer Penny Dreadful Ausgabe. Das Markenzeichen: Der gestanzte Schriftzug LOVECRAFTER. Genau so etwas will ich und zwar mit Themen wie sie das Konterfei auf dem Cover und der Schriftzug darunter klar machen: Lord Dunsany.

Ich habe dafür übrigens nichts bezahlt, weil dies eine Vereinszeitschrift ist und ich Vereinsmitglied bin ;).

Das Blatt hat nach wie vor einen Rollenspielanteil, aber es wird auch für nicht-rollenspielende Freunde des Phantastischen etwas geboten. Von den 76 Seiten sind 21 Seiten in irgendeiner Form Lord Dunsany gewidmet, das ist schon ein ordentlicher Anteil. Insbesondere weil die Qualität stimmt: Ein persönlicher Eindruck einer Reise zum Schloss des Lords, eine schöne Zusammenfassung vom Leben und Wirken des Adligen, eine Übersicht seiner auf deutsch erhältlichen Werke und nicht zuletzt den Einfluss auf HPL. Leicht geschrieben, schön zu lesen. Und auch wenn der Rollenspielteil ebenso gut sein mag und auch wenn es ein interessantes Interview mit LARPern gab, für mich ist der Teil über Lord Dunsany das Highlight.

Daneben habe ich mich aber auch auf etwas anderes gefreut: Das Interview mit Huan Vu. Vorweg möchte ich sagen, dass  ich den Regisseur von Die Farbe sympatisch finde und er genießt bei mir, wie wahrscheinlich bei vielen anderen, ein gewisses Standing eben wegen des Films. Aber ich hätte mir bei dem Interview kritischere Fragen erhofft. Vor drei Jahren wurde das Crowdfunding für den Film über die Traumlande nun bereits erfolgreich abgeschlossen, nachdem es auf einer anderen Plattform erfolglos verlief und die Finanzierung angepasst wurde. Die einzigen Dreharbeiten fanden bisher scheinbar nur für den Trailer statt, der jetzt auch schon wieder drei Lenze zählt. Die Frage, woran es scheitert, wäre für mich durchaus interessant. Auch warum Huan Vu und seine Entourage immer noch Werbung für das Projekt machen und Investoren suchen, wenn die Finanzierung eigentlich stehen sollte. Und nicht zuletzt: Ist die Summe aus dem Funding sicher angelegt? Klar, habe ich das Projekt gehypt, aber irgendwann überdenkt man in Ruhe alles und stellt fest: Man ist auch nur ein Investor und will Resultate sehen oder irgendwann damit abschließen.
Das Interview war mir zu weichgespült, vielleicht gehört sich das so, aber darauf kann ich verzichten.

Trotz meiner letzten Worte soll der Gesamteindruck nicht schlecht beurteilt werden, ich schätze es gibt nur wenige Vereinsmagazine in derartiger Güte.

Blogwatch No. 1

Im Moment strotze ich nur so vor Elan und guten Ideen, natürlich beurteile ich meine Ideen selber, weswegen sie subjektiv selten schlecht sind. Ich dachte mir also: Ich lese, sehe und höre soviele tolle Sachen im Netz, warum fasse ich das nicht einfach mal in einem Blogbeitrag zusammen? Also hier Blogwatch No. 1!

Neues aus der Community

Eigentlich gab den Ausschlag für diesen Artikel (möglicherweise auch Artikelreihe :)) der Beitrag von Arkanil – Das Erschlaffen der DSA-Community, dort wird festgestellt, dass es immer weniger Beteiligung aus der Community gibt. Eigentlich hätte ich dazu nichts beizutragen, ich kenne die DSA-Community nicht. Aber bereits im Februar gab es einen ähnlichen Beitrag von seanchui über ein Schweigen im Cthulhu Forum und auch Ludus Leonis beklagte ein abwandern aus den Foren und zwar bereits 2012. Ich nutze facebook nicht, G+ ist mir immer noch unverständlich und in Foren bin ich eher selten unterwegs. Ich bin Blogger, Community ist für mich vielleicht etwas anderes als für andere. Neben dem rsp-Blog Aggregator sind für mich Verlinkungen untereinander und Kommentare für eine Community wichtig. Übrigens finde ich den Beitrag von Ludus Leonis auch nach fünf Jahren herrlich… ich bin absolut anderer Meinung.

Ein Wochenrückblick, den ich in den letzten Tagen entdeckt habe, kommt von Tina schreibt was zu Spielen. Dort stellt sie Beiträge aus der Welt der Erzähl- und Indierollenspiele vor, es gibt auch einen Rückblick auf englisch. Ich habe wirklich tolle Beiträge gefunden und es gibt auch einen gemeinsamen Linktipp.

Ein Rückblick hat meiner Ansicht nach ein Manko: Er umfasst immer nur einen kurzen Zeitraum. Stuffer Shack hingegen kam auf eine einfache wie geniale Idee. Wie wäre es Artikel aus Blogs zu sammeln, die zwar alt aber immer noch gut sind, und diese als PDF anzubieten? Und geboren war die erste Ausgabe von ARCHIVER, die kostenlos zum download zur Verfügung steht.

Cover by Joe Shawcross

Für die deutschsprachige Community wäre es doch vielleicht auch schön so etwas zu haben?

Lesenswert!

Irgendwann ist nicht nur alles gesagt, sondern auch alles von allen. Diesen Satz habe ich bei Arkanil gelesen, doch wenn dies dazu führt, dass niemand mehr etwas sagt, legt sich eine bedrückende Stille über alles. Spielosophie greift das Thema Gut vs. Böse, also die Moral im Rollenspiel auf. Ein häufig in Artikel verarbeiteter Aspekt des Rollenspiels, dadurch wird aber nicht die Güte des umfassenden Beitrages von Spielosophie geschmälert.

Mitunter fragt man sich, ob man etwas darf. Also rein rechtlich.
Darf man dieses Logo verwenden, darf man die Gottheit im eigenen Abenteuer nennen etc. Geistiges Eigentum ist immer so eine Sache. Gnom Stew hat sich des Themas Intellectual Properties  angenommen. Zwar ist dies keine rechtlich relevante Meinung, sie enthält aber allgemeine Grundsätze und Tipps. Gnome Stew ist überdies eine gute Seite zum stöbern.

Einen schönen Artikel über die Zeiten der Prohibition, samt Rollenspielanteil, habe ich auf Campaign Mastery gefunden. Sehr gut für Hintergrundinformationen und zum Einbau in die Runde!

Kontrovers geht es dann weiter. GMs die sich für ihre Tätigkeit bezahlen lassen? Davon habe ich schon gehört. Auf Life and Times of a Philippine Gamer wird genau davon berichtet. Der Spielleiter sieht sich als Künstler und Kunst sollte auch etwas wert sein. Zumal die Pen&Paper Community auf den Philippinen tatsächlich klein ist und GM’s selten sind.

War noch was? Jahaa! Der Artikel den Tina und ich unabhängig vorneinender empfehlen: Thorsten spielt Rollenspiel – Die einzigen zwei Dinge, die es für eine großartige Spielleiterin braucht. Dabei handelt es sich um eine Übersetzung eines Hayley Gordon Artikels. Alleine die Übersetzungsarbeit ist wirklich toll, aber auch inhaltlich bietet der Post einiges an Tipps. Bestimmt steht alles bereits irgendwo, aber dieser Beitrag bietet eine gut geschriebene Einführung ins Spielleiten.

Rezensionen

Wer überlegt, seine cthuloiden Comics mit dem Providence Band von Alan Moore zu erweitern, der kann einen ausführlichen Bericht im Lovecraft eZine nachlesen.

Interesse an einem neuen Rollenspielprodukt? Wie wäre es mit The End of the World – Wrath of the Gods? Seanchui hat dieses Endzeitrollenspiel getestet, und auch wenn es sich gut anhört, sollte man bis zum Fazit lesen, bevor man es kauft.

Für die Ohren

Hat man weniger Lust aufs Lesen, wird im Pen&Podcast in Folge 14 der Gruppenvertrag besprochen und mit den Mächten des Wahnsinns beschäftigt sich der DORPCast, der mittlerweile 100. Folgen auf dem Buckel hat.

Blogaktionen

Wer selber Lust hat, einen Artikel zu schreiben oder Beiträge zum Thema Ruinen oder Blogs lesen möchte, dem sei der dies monatige Rollenspielkarneval zum Thema Ruinen empfohlen und der Würfelheld stellt wieder Fragen für die Blog-O-Quest diesmal zum Thema Blogs.

Cheers
Sorben

Secret World Legends – Ein Reboot

Vor ca. fünf Jahren ging The Secret World an den Start um die Welt der MMOs in Sturm zu nehmen. Daraus ist leider nichts geworden. Kritiker und Fans waren begeistert von den Questreihen, der stufenlosen Charakterentwicklung und dem Setting. Ein Survival-Horror-Spiel mit ganz vielen Lovecraft Anlehnungen, es war wirklich etwas erfrischendes und ich habe in den ersten Tagen einiges an Spielzeit in Kingsmouth, Argatha und London verbracht. Es war wirklich cool, gegen all die Monster zu bestehen, die man aus Filmen und Büchern kannte, auf Straßen zu fahren, die nach Lovecraft und Co. benannt waren. Das alles war irgendwie genial.

Doch schaffte es das Spiel nie wirklich eine kritische Masse an Spielern zu erreichen, die den wirtschaftlichen Fortbestand und die Entwicklung hätten sichern können.

Funcom

Aus meiner Sicht fehlte der Suchtfaktor, zwar waren die Geschichten gut, aber es mangelte an schnellen Erfolgen, die Blings und der Glitter, ein Belohnungssystem wie es beispielsweise WoW bietet. Das Craftingsystem war eher ein Krampf und klassen- und stufenlos war nur ein Etikett, denn dafür steigerte man seine Fähigkeiten, den Rang innerhalb seiner Gesellschaft und übernahm eine bestimmte Rolle in Instanzen. Das PvP-System war allerdings wirklich… gut, bis es „gepatcht“ wurde.

Gut, genug aus der Vergangenheit. Secret World Legends erscheint am 26.6.17 als f2p Shared-World-Action-RPG. Dabei handelt es sich um ein Reboot, sprich die Story bleibt unverändert, auch Questreihen können immer noch wie im Original durchgespielt werden. Kleine Änderungen und zusätzlicher Inhalt inbegriffen, zum Beispiel gibt es eine neue Anfangsquest. Dies ist eine gute Nachricht, denn Bestandsspieler dürften sich freuen bekanntes und liebgewonnenes nicht vollends zu verlieren, neue Spieler erleben gleich die größte Stärke des Spiels. Was allerdings ein Shared-World-RPG sein soll, ist mir immer noch nicht ganz klar:

Players can go at it alone and enjoy the over 100 hours of story at their own pace, or team up with others as they explore the world and unravel its mysteries.

Für mich hört sich dies nach einem optionalen coop-Modus an, etwa wie bei
Diablo 3? Wäre zumindest nicht das schlechteste. Um allerdings einen MMO Charm zu erhalten, sollen eine begrenzten Anzahl an anderen Spielern im selben Questgebiet gefunden werden können bzw. soll es wohl auch Community-Hubs geben. Leider habe ich die Beta nicht gespielt und kann erst nach dem Release etwas dazu sagen.

Funcom

Secret World und das Bezahlmodell… eine ganz eigene Geschichte. Persönlich haben für mich f2p-Games einen Makel. Mein Großvater sagte immer: Nur der Tod ist umsonst auf der Welt.
Server, Techniker und Entwickler wollen bezahlt werden und die meisten Firmen arbeiten gewinnorientiert, also wird irgendwie Geld generiert. Die Gefahr, dass aus f2p irgendwann pay-to-win wird, ist nicht völlig absurd. Wie läuft es also bei SWL ab? Es gibt zwei Währungen: Marks of Favour und Aurum. Die Marken sind die ingame-Währung, erhältlich durch Questbelohnung, Handel mit anderen Spielern etc., Aurum ist die „Shopwährung“ also das Guthaben welches ich für Euro kaufe. Man soll Marken in Aurum und umgekehrt tauschen können.
Während man prinzipiell mit den Marken Gegenstände kauft, soll man für Aurum Boosts, Charakterslots und Platz im Inventar kaufen können. Fakt ist aber, dass man alles mit Aurum oder Marken kaufen kann. Mit Echtgeld steht mir die ganze Secret World offen, allerdings kann ich auch durch farmen meinen Charakter boosten oder seine Taschen vergrößern. Ein ähnliches Wirtschaftssystem betreibt Albion Online, die auch demnächst einen Veröffentlichungstermin haben.

Secret World Legends: Free to Play Modell Quelle Funcom

Also Prinzipiell scheint dieses System fair zu sein.

Wirtschaft ist eine Sache, Spieldesign eine andere. Das Spiel wurde überarbeitet, so gibt es jetzt Klassen, um Einsteigern den Start zu erleichtern. Die Klassen sind aber nicht in Stein gemeißelt und man kann nach wie vor alles mit seinem Charakter machen. Das Wheel, also das Rad auf dem die Waffenfertigkeiten verbessert wurden, fällt weg. Auch soll das ganze Kampfsystem an gängige Action-Titel angepasst sein, ein Blick auf die Kämpfe bestätigt dies:

Wie auch 5 Jahre zuvor will ich von Anfang an dabei sein, ob ich dabei bleibe ist eine andere Sachen. The Secret World bleibt allerdings noch online, aber es ist mitunter sehr einsam dort.

Archive – Ein interessantes Projekt

Archive ist ein interessantes Kickstarter Projekt, welches bereits finanziert wurde.

CC0 by geralt

Worum gehts? Tristan Zimmerman hat sich Gedanken gemacht, wie man in einem Rollenspiel interessante Personen, Orte und Ereignisse einbauen kann. Dabei nimmt er als Quelle die Geschichte der Menschheit. Hört sich im ersten Moment etwas nach festem Realweltsetting an, ist aber für alle Rollenspielwelten offen. Man braucht eine Schurkin? Wie wäre es mit Zheng Yisao, eine chinesische Piratin des 19. Jahrhunderts? Zu der Person werden genügend Hintergründe geliefert, damit der Spielleiter oder der Spieler dem Charakter genügend Farbe verleihen und im Piraten-, Fantasy- oder Steampunkabenteuer spielen kann. Ich habe mir die Datei für 10 US$ nicht geholt (ist auf der Seite aber noch möglich), trotzdem finde ich die Idee dahinter mehr als gut. Unsere Geschichte ist reich an Plots sowie Charakteren und das Beste daran, sie ist copyright-frei!

Warum ich blogge

Dies ist eine Antwort auf die Blog-o-Quest #21 ausgerichtet vom  Würfelhelden.

Bei dieser Quest geht es ums Bloggen und es passt ziemlich gut grade, weswegen ich zum ersten Mal an einer Blog-o-Quest teilnehme.

Frage No.1: Warum hast Du Deinen Blog gegründet/gestartet?

Vor ein paar Jahren fand ich eine Jahreschronik im Pegasus Forum, die habe ich etwas aufbereitet und als PDF angeboten. Das Problem war, wo hinterlegt man eine Datei, welche länger verfügbar sein soll? Also schnell auf den eigenen Webspace hochgeladen, Webspace formatiert, WordPress.com Blog angelegt, gemerkt, dass eine eigene Seite cooler ist und Gelbe Zeichen eingerichtet.
Natürlich hatte ich bei dem Blog einen Hauch von einer Idee, was ich darauf veröffentlichen wollte. Rollenspiel war ein Thema. Mir ging es aber nicht ums Bloggen im herkömmlichen Sinne, sondern um Hintergründe aufzuarbeiten und dafür eine Blogsoftware zu benutzen. Um ein Haar wäre Gelbe Zeichen eine Joomla Installation geworden.

Frage No. 2: Hat sich Dein Blog so entwickelt wie erhofft?

Nein. Das hat mit den persönlichen Absichten zu tun. Ich wollte eine Seite die regelmäßig guten Hintergrund für das Cthuloide Rollenspiel liefert, leider schaffe ich es zeitlich nicht, meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Bin ich deswegen enttäuscht? Nein, weil über die Jahre andere schöne Sachen aus diesem Teil meines Lebens erwachsen sind.

Frage No. 3: Wird es 2017 auf Deinen Blog kostenlose Abenteuer geben? Wenn „ja“ für welche Systeme?

Kurz und knapp: Nein! Ich kann für mich ein Abenteuer verfassen, aber Struktur da rein zu bringen, sodass es für andere leitbar wird, ist eine unlösbare Quest für mich.

Frage No. 4: Was wünscht Du Dir von Deinen Followern?

Ich habe die bisherigen Beiträge zur Quest gelesen und es taucht immer der Wunsch nach mehr Kommentaren auf. Klar wünsche ich mir auch Feedback. Dabei fallen mir aber zwei Dinge ein: Zum einen schreibe ich auch wenig Kommentare, entweder, weil ich mich umständlich irgendwo anmelden muss oder zweitens weil der Post keinen wirklichen Kommentar zulässt. Ich z.B. schreibe wenig kontroverses Zeug, was also sollten Leser kommentieren?

Frage No. 5: Welche drei anderen Blogs verfolgst Du am liebsten?

Früher war ja bekanntlich alles besser, was aber tatsächlich bei mir zumindest anders war, war dass ich keinen Feedreader benutzt habe. Heute kuck ich einmal auf die neuen Überschriften meiner Abos und entscheide, ob ich die Artikel lesen will oder nicht. Bevor ich das so gemacht habe, hatte ich einige Blogs tatsächlich mehrmals täglich angesteuert in der Hoffnung auf neuen Content. Ich habe keine solche Lieblingsblogs mehr, einen Blog, den ich aber immer mal wieder besuche, auch wegen Twitter, ist der Blog von Sven Lennartz.

Bonusfrage: Was würdest Du gerne an Deinem  Blog ändern wollen?

Wo soll ich da anfangen? Ich bin ein Fashion Victim, sprich ich bin immer auf der Suche nach einem guten Design. Schlicht, funktional und elegant… wie gesagt: auf der Suche. Inhaltlich würde ich gerne meine älteren Beiträge überarbeiten, öfter neuen Content liefern… tja und auch mehr von dem liefern, von dem ich bei der Antwort zur ersten Frage geschrieben habe: Hintergründe. Das schöne ist, ich werde alles vielleicht umsetzen, mit der Zeit 😉

Was ist die Blog-o-Quest? Eine Aktion die von Greifenklaue und Würfelheld ins Leben gerufen wurde. Die Regeln lauten wie folgt:

1. Niemand redet…

  • An jedem Monatsersten werden fünf Fragen/Lückentexte gestellt. Der Starter wird im rsp-blogs-Forum festgelegt. Wir bitten um Beantwortung auf Euren Blogs, Vlogs oder im Forum.
  • Jeder Monat erhält ein Hauptthema, um den sich die Fragen drehen.
  • Über die Zusendung Eurer Links, per Mail, Kommentar, usw. freuen wir uns.
  • Jeder, der sich die Zeit nimmt, unsere Fragen zu beantworten ist herzlich Willkommen.
  • Die “RPG-Blog-O–Quest” Logos dürfen selbstverständlich in Euren Beiträgen benutzt werden. (alle drei, welches besser gefällt.)

Startbeitrag und weitere Infos findet man beim Würfelhelden.

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